Die Region der Brohmer und Helpter Berge

Trauerseeschwalben nisten gern in naturbelassenen Rückzugsräumen in dieser Region.

Der Geheimtipp für Ruhesuchende und Stadtflüchter

Die idyllische Landschaft der Brohmer und Helpter Berge erstreckt sich zwischen den Städten Friedland im Nordwesten und Strasburg im Südosten. Im Süden reicht sie bis Woldegk und im Osten bis Jatznick. Das Gebiet ist reich an Natursehenswürdigkeiten, Biotopen, Hügeln und Wäldern. Hier finden Radfahrer und Wanderer interessante Routen durch die nahezu unberührte Natur.

Wer Erholung sucht, ist hier genau richtig. Zwischen verschlafenen Dörfern und authentischem Landleben finden sich zahlreiche Wiesen, Seen und kleine Wälder, die eine beachtliche Artenvielfalt aufweisen. Unter naturverliebten Besuchern sind die Brohmer und Helpter Berge daher schon seit langem ein Geheimtipp.

Neben den Landschafts- und Naturschutzgebieten hat die Region aber auch für aktive Besucher einiges zu bieten. So können die historischen Windmühlen der Stadt Woldegk, die Schmalspurbahn in Schwichtenberg, historische Schlösser und Gutshöfe sowie zahlreiche schöne Aussichtspunkte entdeckt werden. Eine Fahrt mit der Postkutsche erinnert an alte Zeiten, in der Samendarre in Jatznick wird gezeigt, wie man Samen aus Zapfen gewinnt und in Wildtierland Klepelshagen erfahren Sie Wissenswertes über die heimischen Wildtiere. Ambitionierte Bergsteiger werden enttäuscht sein, denn der Helpter Berg, die höchste Erhebung in Mecklenburg-Vorpommern, liegt gerade einmal 179,5 m über Normalnull. Ein Aufstieg wird dadurch eher zu einem Ausflug für die ganze Familie.

Des weiteren finden sich am Schloss Rattey der nördlichste Weinberg Deutschlands, am Burgwall eine alte slawische Wallanlage mit Aussicht auf die Brohmer Berge und in der Uckermarkstadt Strasburg eine große Uhr, die ausschließlich aus Stroh gebaut ist.

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